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Mietwerttabelle für
Rottweil und Umgebung
Gültig ab Februar 2011 bis
Februar 2013
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Der Haus- und Grundeigentümerverein Rottweil u. Umgebung e.V.
und der Mieterverein Rottweil und Umgebung e.V. haben im Einvernehmen
mit der Stadt Rottweil eine Mietwerttabelle ausgearbeitet. Der
Mietwerttabelle liegen tatsächlich gezahlte Mieten nach
Erfahrungswerten zugrunde.
Die Tabelle gilt mit Abzügen auch für die Gemeinden Deißlingen,
Villingendorf, Wellendingen und Zimmern o.R.
mit Teilorten und Dietingen mit Teilorten
(Näheres siehe Seite 2).
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1. Vorbemerkung
Die
Mietwerttabelle, die seit 1975 regelmäßig herausgegeben wurde, wird aus
örtlichem Zahlenmaterial und aus Erfahrungswerten des Haus- und
Grundeigentümervereins, des Mietervereins und der Stadtverwaltung zusammengestellt.
Sie ist nicht anwendbar für öffentlich geförderten Wohnraum,
Werks- und Dienstwohnungen, sowie möblierten Wohnraum.
Die in der
Tabelle aufgeführten Werte stellen sogenannte
Kaltmietwerte für unmöblierte Wohnungen dar.
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BETRIEBSKOSTEN, im Sinne der §1 u. §2 der
Betriebskostenverordnung (BetrKV) in der
Fassung vom 25.11.2003 (BGBL 2003 Teil 1 Seite 2285 ff.) sind neben der
Miete, den Heiz- und Warmwasserksoten vom
Mieter zu bezahlen: Grundsteuer, Wasserversorgungskosten, Entwässerungskosten,
Kosten des Personen- und Lastenaufzugs, Straßenreinigungs- und
Müllbeseitigungskosten, Kosten der Gebäudereinigung und
Ungezieferbekämpfung, Gartenpflegekosten, Kosten der Beleuchtung,
Schornsteinreinigungskosten, Feuer- Sturm Wasser- sowie sonstige
Elementarschadenversicherungen, Glasversicherung,
Haftpflichtversicherung für Gebäude, Öltank und Aufzug, Hauswartkosten,
Betriebskosten der Gemeinschaftsantenne bzw. des
Breitbandkabelanschlusses, Kosten des Betriebes der Einrichtungen für Wäschepflege,
sonstige Betriebskosten.
Schönheitsreparaturen
sind in der Kaltmiete nicht
enthalten.
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WOHNFLÄCHE im
Sinne des §3 u. §4 der Wohnflächenverordnung (siehe BetrKV)
Bei der
Ermittlung der Wohnfläche sind anzurechnen:
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Voll
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die Grundfläche
von Räumen mit einer lichten Höhe von mindestens 2m,
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zur Hälfte
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die Grundfläche
von Raumteilen mit einer lichten Höhe von mehr als 1m,
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zu einem
Viertel
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die Grundflächen von
Hauslauben (Loggien), Balkonen und befestigten Terrassen/Freisitzen bis
insgesamt max. 20 qm,
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nicht
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die Grundflächen
von Raumteilen mit einer lichten Höhe von weniger als 1m und von nicht
befestigten Terrassen und Freisitzen, Abstell-, Keller- und
Bühnenräumen soweit außerhalb der Wohnung und Gartenflächen.
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MODERNISIERTE WOHNUNGEN
Modernisierte
Wohnungen werden unabhängig vom Baujahr nach dem Zeitpunkt der
Modernisierung eingestuft, wenn die modernisierte Wohnung in allen Bereichen
einer Wohnung entspricht, die im Modernisierungszeitpunkt neu erstellt
worden ist. Zur Prüfung, ob diese Vorraussetzungen vorliegen, ist
insbesondere die Beschaffenheit von Fenstern, Türen, Decken, Böden, der
Heizung, der sanitären Einrichtungen, der elektrischen Installation,
der Wärme- und Schallschutzisolierung, des Wohnungszuschnitts, des
Treppenhauses und des Eingangs mit einem entsprechenden Neubau zu
vergleichen.
Der bloße Einbau einer Zentralheizung und eines neuen Bades sowie neuer
Fenster rechtfertigen noch nicht die Annahme einer modernisierten
Wohnung in diesem Sinne.
Unabhängig von den Regelsätzen in der Mietwerttabelle können
Wohnwertverbesserungen nach § 559 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)
gesondert mit 11% der Kosten auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden.
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ABZÜGE / ZUSCHLÄGE von den Tabellenwerten
In
Wohnungen mit Abstellräumen ohne natürliches Licht (ausgenommen Bad, WC
und Dielen) werden die Flächen der Abstellräume der nächst niedrigeren Gruppe zugeordnet.
Wohnungen mit erheblichen baulichen order sanitären Mängeln (z.B.
unebene Böden, durchhängende Decken, Toiletten ohne Wasserspülung u.s.w.) bedingen einen Abzug von mindestens 10% von
umseitig genannten Beträgen.
Wohnungen, bei denen sich das WC oder das Bad außerhalb des
Glasabschlusses befindet, bedingen ebenfalls einen Abzug von
mindestens 10% der entsprechenden Tabellenwerte.
Wohnungen mit einer Größe von mehr als 100 qm führen zu einem
Abzug von 10% der Tabellenwerte, der Abzug darf jedoch nicht dazu führen,
dass die Miete geringer wird als für eine 99 qm Wohnung.
Wohnungen bis 40 qm Größe erhalten einen Zuschlag von 5% zu den
Tabellenwerten.
Die Mietwerttabelle kann auch auf vermietete Einfamilienhäuser
angewendet werden, Zuschläge sind je nach Objekt möglich.
Mit den Bürgermeisterämtern Deißlingen, Villingendorf,
Wellendingen und Zimmern o.R. und Dietingen wurde vereinbart, dass diese
Mietwerttabelle auch im Bereich dieser Gemeinden gilt. Für die Teilorte
Neukirch, Zepfenhahn, Neufra
und Feckenhausen gilt ein Abzug von 10% der
Tabellenwerte. Unter Berücksichtigung der Entfernung zum Stadtgebiet
(auch nach Einführung des ÖPNV) kann in diesen Teilorten nur eine
einfache Wohnlage angenommen werden.
Es sind folgende Abzüge von den für Rottweil geltenden Quadratmeterpreisen
vereinbart worden:
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Deißlingen
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10 v. H.
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Zimmern o.R.
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0 v. H.
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|
Lauffen
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10 v. H.
|
|
Horgen
Stetten
Flözlingen
|
15 v. H.
15 v. H.
15 v. H.
|
|
Villingendorf
|
10 v. H.
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|
|
|
|
Wellendingen
Wilflingen
|
10 v. H.
15 v. H.
|
|
Dietingen
Irslingen, Böhringen
Gösslingen, Rotenzimmern
|
10 v. H.
15 v. H.
20 v. H.
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Die festgelegten Abzüge ergeben sich aus der Tatsache, dass in
diesen Gemeinden vergleichbare Mieten bezahlt werden.
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RECHTSLAGE
Bei frei
finanzierten Wohnungen kann der Vermieter die Zustimmung zu einer
Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn
die Miete in dem Zeitpunkt, zu dem Erhöhung eintreten soll, seit 15
Monaten unverändert ist. Das Mieterhöhungsverlangen kann frühestens 1
Jahr nach der letzten Mieterhöhung geltend gemacht werden. Die Miete
darf sich innerhalb von 3 Jahren nicht mehr als 20% erhöhen
(Kappungsgrenze). Der Vermieter muss die Mieterhöhung schriftlich
geltend machen und begründen. Hierzu kann er auf die Mietwerttabelle
verweisen. Dabei ist er verpflichtet die Wohnung in das Raster der
Mietwerttabelle einzuordnen. Nach Zugang des Mieterhöhungsverlangen
hat der Mieter 2 Monate Zeit zur Prüfung. Diese Frist beginnt mit dem
Zugang des Mieterhöhungsschreiben beim Mieter
und endet nach Ablauf des darauf folgenden zweiten Kalendermonats.
Stimmt der Mieter innerhalb dieser Frist nicht zu, ist der Vermieter
berechtigt, innerhalb von weiteren 3 Monaten auf Zustimmung zu klagen.
Ist die Klagefrist versäumt, ist das Mieterhöhungsverlangen unwirksam.
Es kann aber jederzeit ein neues Erhöhungsverlangen gestellt werden.
Stimmt der Mieter der Mieterhöhung zu bzw. wird er Zustimmung
verurteilt, so hat der Mieter die erhöhte Miete nach Ablauf der Überlegungsfrist,
also ab dem dritten Monat nach Zugang der schriftlichen Mieterhöhung zu
zahlen.
Bei den Vorraussetzungen zur Mieterhöhung auf die ortsübliche
Vergleichsmiete bleiben Veränderungen in den Betriebskosten oder
Mieterhöhungen wegen Modernisierungen unberücksichtigt.
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Auswahlkriterien
zu den Tabellenwerten
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BEHEIZUNGSART
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Einzelöfen
|
Öfen in jedem Zimmer ohne Rücksicht auf die Befeuerungsart und
kohlebefeuerte Kachelöfen
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Warmluftheizung
|
Zentralofen mit
Warmluftschächten (Öl- oder Gasbefeuerung)
O d e r
Ölöfen mit zentraler Ölversorgung aus dem Keller
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|
Zentralheizung
(Standard)
|
Nachtspeicheröfen und Gasöfen (Gasöfen nur bis 1960) in jedem
Zimmer
O d e r
Heizkörper in jedem Zimmer, zentral mit Gas-, Ölbefeuerung oder
Fernwärme
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AUSSTATTUNG
( Buchstaben A,
B, C oder D werden nach folgendem Punktesystem ermittelt)
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|
1.
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Badezimmer
mit Waschbecken und Wanne oder Dusche
|
2
Punkte
|
|
2.
|
Badezimmer
mit Waschbecken und Wanne und Dusche
|
3
Punkte
|
|
3.
|
Badezimmer
mit 2 Waschbecken und Wanne und Dusche oder Bidet
|
4
Punkte
|
|
4.
|
Badezimmer
mit 2 Waschbecken und Wanne und Dusche und Bidet
|
5
Punkte
|
|
5.
|
getrenntes
WC (WC nicht im Badezimmer)
|
1
Punkt
|
|
6.
|
zwei
WC ( 1 WC im Badezimmer )
|
1
Punkt
|
|
7.
|
Badezimmer
bis zur Decke gekachelt ( mind. Türhoch )
|
1
Punkt
|
|
8.
|
Einbauküche
je nach Ausstattung - nicht bei Vermietung -
|
1-2
Punkte
|
|
9.
|
Parkett-,
Keramik- oder Natursteinböden
|
1
Punkt
|
|
10.
|
Zweifachisolierung
|
1
Punkt
|
|
11.
|
Dreifachisolierung
mit Schallschutz
|
2
Punkte
|
|
12.
|
Holzdecken
voll- oder teilweise
|
1-2
Punkte
|
|
13.
|
Zimmerhöhe
ab 2,30m
|
1
Punkt
|
|
14.
|
Balkon
oder Terrasse mind. 3 qm Grundfläche
|
1
Punkt
|
|
15.
|
oder
Balkon oder Terrasse mind. 3 qm Grundfläche, jeweils überdacht
|
2
Punkte
|
|
16.
|
zwei
Balkone oder Balkon und Terrasse
|
2
Punkte
|
|
17.
|
Zweitheizung
in der Wohnung ( z.B. Kachel- oder Kaminofen)
|
2
Punkte
|
|
18.
|
Aufzug
bis 4 Etagen
|
1
Punkt
|
|
19.
|
Brennwerttechnik
soweit keine Modernisierungsumlage ( 11% ) erfolgt
|
2
Punkte
|
|
20.
|
Gute
wärmetechn. Beschaffenheit mit Nachweis
(Energie Spar Check Pass) nach Energiesparverordnung EnEv 2002 - BW (<175 kWh pro m² /anno)
|
2
Punkte
|
|
BEWERTUNG
|
|
bis
|
3
Punkte
|
=
|
einfache
Ausstattung
|
(A)
|
|
|
ab
|
4
Punkte
|
=
|
mittlere
Ausstattung
|
(B)
|
|
|
ab
|
9
Punkte
|
=
|
gute
Ausstattung
|
(C)
|
|
|
ab
|
14
Punkte
|
=
|
gehobene
Ausstattung
|
(D)
|
|
|
|
|
|
|
WOHNLAGE
( einfach, mittel oder gut wird nach folgendem Punktesystem
ermittelt )
|
|
|
|
1.
|
Zentrum
der Stadt in 10 Minuten erreichbar
|
2
Punkte
|
|
2.
|
Schule
zu Fuß in 10 Minuten erreichbar
|
2
Punkt
|
|
3.
|
Öffentliche
Verkehrsmittel zu Fuß in 5 Minuten erreichbar
o d e r
Öffentliches Verkehrsmittel mit guten Verbindungen (mehr als 6x
täglich) zu Fuß in 5 Minuten erreichbar
|
1
Punkt
2 Punkte
|
|
4.
|
Bei
zentrumsnaher Lage gute Versorgungsmöglichkeiten für den tägl. Bedarf
in 10 Minuten erreichbar
|
2
Punkte
|
|
5.
|
Strasse
ausschließlich mit Anliegerverkehr
oder
nur mit Verkehr hauptsächlich während der Tagesstunden
|
2
Punkte
1 Punkt
|
|
6.
|
Aufgelockerte
Bebauung mit Ein- und Zweifamilienhäusern in größerem Abstand
zueinander, d.h. gesetzlich vorgeschriebene Bauabstände werden weit
übertroffen
oder
dichte Bebauung, auch mit Mehrfamilienhäusern, jedoch noch mit
Grünanlagen
|
2 Punkte
1 Punkt
|
|
8.
|
Lärmfreie
Lage (z.B. keine häufige Lärmbelästigung infolge enger, schallfördernder Bebauung, durch Festplatz,
Festhalle, Gastwirtschaft, Fabrik etcl.)
|
1
Punkt
|
|
9.
|
Sonstige
immissionsfreie Lage (keine Belästigung durch Geruch, Staub etc.)
|
1
Punkt
|
|
BEWERTUNG
|
|
0
- 4 Punkte
|
=
|
einfache
Wohnlage
|
|
|
5
- 8 Punkte
|
=
|
mittlere
Wohnlage
|
|
|
ab
9 Punkte
|
=
|
gute
Wohnlage
|
|
|
|
|
|
|
Aktuelle
Mietwerttabelle - qm / Euro
|
|
|
|
|
Lage
|
|
Baujahr und Beheizungsart
|
Ausstattung
|
einfach
|
mittel
|
gut
|
|
|
|
|
€
|
€
|
€
|
|
Bis 1948
|
Einzelöfen
|
A
|
2,40
|
2,50
|
2,60
|
|
|
|
B
|
2,50
|
2,60
|
2,70
|
|
|
|
C
|
2,60
|
2,70
|
2,80
|
|
|
|
|
Warmluftheizung
|
A
|
2,80
|
2,90
|
3,00
|
|
|
|
B
|
2,90
|
3,00
|
3,10
|
|
|
|
C
|
3,00
|
3,10
|
3,20
|
|
|
|
|
Zentralheizung
|
A
|
3,40
|
3,50
|
3,60
|
|
|
|
B
|
3,50
|
3,60
|
3,70
|
|
|
|
C
|
3,60
|
3,70
|
3,80
|
|
|
|
1949 - 1960
|
Einzelöfen
|
A
|
2,80
|
2,90
|
3,00
|
|
|
|
B
|
2,90
|
3,00
|
3,10
|
|
|
|
C
|
3,00
|
3,10
|
3,20
|
|
|
|
|
Warmluftheizung
|
A
|
3,30
|
3,40
|
3,50
|
|
|
|
B
|
3,40
|
3,50
|
3,60
|
|
|
|
C
|
3,50
|
3,60
|
3,70
|
|
|
|
|
Zentralheizung
|
A
|
4,00
|
4,10
|
4,20
|
|
|
|
B
|
4,10
|
4,20
|
4,30
|
|
|
|
C
|
4,20
|
4,30
|
4,40
|
|
|
|
1961 - 1970
|
Warmluftheizung
|
B
|
3,70
|
3,80
|
3,90
|
|
|
|
C
|
3,80
|
3,90
|
4,00
|
|
|
|
D
|
3,90
|
4,00
|
4,10
|
|
|
|
|
Zentralheizung
|
B
|
4,50
|
4,60
|
4,70
|
|
|
|
C
|
4,60
|
4,70
|
4,80
|
|
|
|
D
|
4,70
|
4,80
|
4,90
|
|
|
|
1971 - 1980
|
Zentralheizung
|
B
|
5,00
|
5,10
|
5,20
|
|
|
|
C
|
5,10
|
5,20
|
5,30
|
|
|
|
D
|
5,20
|
5,30
|
5,40
|
|
|
|
1981 - 1990
|
Zentralheizung
|
B
|
5,30
|
5,40
|
5,50
|
|
|
|
C
|
5,40
|
5,50
|
5,70
|
|
|
|
D
|
5,50
|
5,60
|
5,80
|
|
|
|
1991 - 2000
|
Zentralheizung
|
B
|
6,00
|
6,10
|
6,20
|
|
|
|
C
|
6,10
|
6,20
|
6,30
|
|
|
|
D
|
6,20
|
6,30
|
6,40
|
|
|
|
|
|
2001 - bis heute
|
Zentralheizung
|
C
|
6,50
|
6,60
|
6,70
|
|
|
|
D
|
6,60
|
6,70
|
6,80
|
|
|
Zentralheizung mit Solarbetr.
|
D+
|
6,70
|
6,80
|
6,90
|
|
|
|
Mieterhöhungen nach vorliegender Tabelle können erst ab Veröffentlichung
unter Einhaltung der gesetzlichen Frist geltend gemacht werden.
Vertreter des Haus- und Grundeigentümervereins und des
Mietervereins bilden eine Mietpreiskommission, die in Streitfällen
angerufen werden kann.
Auskunft und Beratung für Mitglieder
Rechtsberatungsstelle des Haus- und Grundeigentümerverein
Rottweil, Rechtsanwalt G. Schust, Lorenz-Bock-Str. 10, 78628 Rottweil, Sprechstunde,
werktags nach Vereinbarung von 17.00 bis 19.00 Uhr, Tel.: 0741/14919
Rechtsberatungsstelle des Mietervereins Rottweil und Umgebung,
Hochbrücktorstr. 9, 78628 Rottweil,
Sprechstunde: jeden Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr durch
Rechtsanwälte, sowie außerhalb der Bürozeiten 0741/41241
(G. Speiser)
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Mietwerttabelle im Printformat
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